Neues Feature: Twitter Listen…und ich darf testen *froi*

29 10 2009

Twitter bat mich zwar, nicht darüber zu twittern….aber von bloggen war nicht die Rede.

ScreenShot002Ich gehöre zum erlauchten Kreis der kleinen Gruppe, die das neue Listen-Feature von Twitter testen darf. Neue Listen kann man ganz einfach erstellen (darf nur nicht das Wort „twitter“ drin vorkommen…warum eigentlich nicht?).

Man kann sich entschliessen, ob die Liste privat oder öffentlich sein soll. Anscheinend können also andere Nutzer dann auf meine Liste zugreifen und sie mit einem einfach Mausklick abonnieren ohne sich selbst durch den Dschungel der Möglichkeiten zu wühlen.

ScreenShot001Wenn man dann seine ursprüngliche alte Liste aller gefollowten Accounts durchgeht, kann man ganz bequem die entsprechenden Accounts zu den erstellten Listen hinzufügen. Gerne auch zu mehreren Listen.

ScreenShot003Ist man dann fertig mit dem Aufräumen erscheint neben den bekannten Zahlen Follower und Following eine neue „listed“.

Insgesamt also ein sehr sinnvolles Feature, dass vieles erleichtert und vieles ermöglicht. Irgend ein pfiffiger Programmierer wird sicher auf die Idee kommen, die öffentlichen Listen nach deren Biografie-Daten zu durchforsten, woraus man dann ein Profil der Interessen des Listeninhabers erstellen könnte…

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